Mercedes W213 Android-Headunit – Zwei 12,3-Zoll-Digital-Kombiinstrumente + Android-Player
Dieser Leitfaden behandelt alle Aspekte Nachrüstung eines Android-Autoradios im W213 für die E-Klasse – mit einer Kombination aus einem 12,3-Zoll-Kombiinstrument und einem 12,3-Zoll-Zentraldisplay. Der Schwerpunkt liegt auf konkreten Einbauhinweisen für Mercedes W213 E200/E300 2016–2019, Audio- und Kameraintegration sowie eine praktische Fallstudie zur Installation des W213.
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1) Warum sollten Sie sich für ein Upgrade auf zwei 12,3-Zoll-Bildschirme im Mercedes W213 entscheiden?
Nachteil: Blick wird von der Straße abgelenkt / schlechte Lesbarkeit
Analoge Anzeigen sind bei starker Sonneneinstrahlung oder nachts schwer abzulesen. Navigation und Geschwindigkeit werden auf unterschiedlichen Bildschirmen angezeigt, was häufige Blickwechsel erfordert.
Gain: Die wichtigsten Informationen – klar und deutlich im Blickpunkt
A Upgrade des digitalen Kombiinstruments für den W213 Zeigt Geschwindigkeitsbegrenzungen und Hinweise zur nächsten Abbiegung im Sichtfeld des Fahrers an, während auf dem mittleren Bildschirm die vollständige Kartenansicht zu sehen ist.
Problem: Zersplittertes System / begrenzte App-Auswahl
Ältere Autoradios können mit den modernen Anforderungen an Navigation, Musik, Sprachsteuerung und Multitasking nicht mehr Schritt halten.
Vorteil: Ein Smart Hub
Das Mercedes W213 Android-Headunit vereint Karten, Medien und drahtloses CarPlay/Android Auto zu einem reaktionsschnellen System für den täglichen Gebrauch. Es ist ein übersichtliches Umrüstung des W213 COMAND auf Android Weg, ohne Kabel zu durchtrennen.
Nachteil: Veraltetes Aussehen / Wertverlust beim Wiederverkauf
Eine veraltete Benutzeroberfläche beeinträchtigt das Luxusgefühl und die Wahrnehmung der Käufer.
Vorteil: Modernes Cockpit
Ein einheitliches Mercedes W213 mit zwei 12,3-Zoll-Bildschirmen Das Layout wertet den Innenraum und das gesamte Besitzerlebnis auf.
2) 12,3-Zoll-Digital-Kombiinstrument: Technische Daten und Grenzen
- Panel: 12,3-Zoll-LCD, bis zu 1920×720, automatische Helligkeitsanpassung und Nachtmodus.
- Boot: leichtgewichtiges Betriebssystem, ~3 Sekunden Schnellstart; Nennbereich von −35 °C bis +80 °C.
- Themen: Layoutoptionen „Klassisch“, „Sport“ und „Progressiv“ für Navigationshinweise und Grenzwerte.
- CAN: Tasten am Lenkrad, Türen, Reifendruckkontrollsystem (TPMS), Beleuchtung usw.
- Sicherheit: Keine Beeinträchtigung der SRS-/ABS-Kontrollleuchten oder der Selbstprüfungen des Systems.
3) 12,3-Zoll-Android-Headunit (mittlerer Bildschirm): Auswahl und Einrichtung
- Spezifikations-Baseline: W213 Android-Headunit 12+512 GB mit Drahtloses CarPlay-Upgrade für den Mercedes W213 und Android Auto.
- Display & UX: 12,3-Zoll-2K-Display, Widgets im geteilten Bildschirm, Sprachassistent, schwebende Navigation.
- Audiopfad: Kompatibilität des W213 MOST-Glasfaserverstärkers mit entsprechender Anpassung von Verstärkung, Phase und Latenz.
- Peripheriegeräte: 360°-Kamera, AHD-Rückfahrkamera, DVR, TPMS, OBD, Umgebungslichtsteuerung.
- Apps: Google Maps, Spotify/Apple Music, YouTube Premium und vieles mehr.
4) Synergie durch zwei Bildschirme: Klare Rollenverteilung, nahtloser Arbeitsablauf
Zuweisung von Informationen
Fahrinformationen auf einen Blick auf dem 12,3-Zoll-Kombiinstrument; Inhalte und Bedienelemente auf dem 12,3-Zoll-Bildschirm in der Mitte.
Visuelle Einheitlichkeit
Aufeinander abgestimmtes Design, Schriftart und Farbtemperatur; automatische Tag-/Nachtumschaltung zur Blendungsreduzierung.
Kontinuität der Interaktion
Die auf dem zentralen Bildschirm geplanten Routen werden mit den entsprechenden Anweisungen auf das Kombiinstrument gespiegelt; die Tasten am Lenkrad haben dabei Vorrang.
5) Unterstützte Modelle (nur W213)
Schwerpunkt auf Mercedes W213 E200/E300 2016–2019. Bitte überprüfen Sie vor der Bestellung die Kompatibilität.
6) Einbaubeispiele – eine Fallstudie zum Einbau eines W213 (×3)
Fall 1 | W213 E200 (2016–2019, COMAND + MOST)
- Schwerpunkt: COMAND-Architektur sowie MOST-Glasfaserkabel und speziellen Kabelbaum + Decoder bestätigen.
- Schritte: Armaturenbrett → HLK → OEM-Bildschirm → Kabelbaum; CAN einrichten; Zuordnung von Lenkrad und Schlüssel überprüfen.
- Stimmung: Wireless CarPlay, Rückfahrkamera/360°, Original-Kamera/Radar, Verstärkungs-/Phasenoptimierung.
- Zeit: ~2,5–3,5 Stunden einschließlich Intonation.
Fall 2 | W213 E300 (2016–2019, zwei 12,3-Zoll-Displays)
- Anmerkungen: Die CAN-Schlüsselcodes können je nach Gateway variieren; überprüfen Sie die Zuordnung; lassen Sie die Lenkungsschlüssel als primäre Schlüssel.
- Tipp: Bei COMAND-Systemen ist eine saubere Umrüstung des W213 COMAND auf Android verhindert das Durchtrennen des Drahtes.
- Zeit: ca. 2–3 Stunden; bei einer Aufrüstung der Kameraverkabelung ca. 0,5 Stunden zusätzlich.
Fall 3 | W213 (2016–2019) mit 360-Grad-Surround
- Schwerpunkt: 360-Protokoll/Auflösung bestätigen; AHD-Pfad und Quellenumschaltung proben.
- Verknüpfung: Automatische Aktivierung bei “R”; Frontradar bei niedriger Geschwindigkeit; Rückkehr zum vorherigen Bildschirm nach dem Verlassen.
- Zeit: ~3–4 Stunden, einschließlich der Überprüfung des Signalwegs und der Latenztests.
Hinweis: Diese Fallbeispiele fassen Praktiken aus der Praxis zusammen und dienen als Fallstudie zur Installation des W213.
7) Grundlagen der Installation und Arbeitskosten
- Vorabprüfung: VIN/Baujahr, COMAND-Typ, MOST-Verstärkermodell und Vorhandensein der 360°-Kamera bestätigen; Foto der Anschlüsse auf der Rückseite.
- Demontage: Armaturenbrett → HLK → OEM-Display → Kabelbaum; Verkleidungen/Leder schützen.
- Protokolle: Zunächst den speziellen Kabelbaum; keine Kabel durchtrennen; CAN-Profil je nach Gateway und Baujahr anpassen.
- Stimmung: CarPlay/Android Auto, Rückfahrkamera/360°, Kamera/Radar, Audioverstärkung/Phase/Latenz.
- Übergabe: OEM-Teile zurückgeben; Anweisungen zur Rückführung sowie Garantiebedingungen bereitstellen.
8) Risiken und Compliance
- Kompatibilität: Die Protokolle für Jahrgang/Gateway/Verstärker/Kamera variieren; bitte beim jeweiligen Fahrzeug überprüfen.
- Sicherheit: Die SRS-/ABS-Kontrollleuchten dürfen davon nicht beeinträchtigt werden; die Nachrüstung muss rückgängig gemacht werden können.
- Vorschriften: Die Vorschriften für „Video-in-Motion“ variieren je nach Region – halten Sie die örtlichen Vorschriften ein.
- Elektrik: keine Abzweigungen; Abstimmung von Sicherung und Last; korrekte Verlegung und Wärmemanagement.
9) Kauf & Pilot-Aufnahmeverfahren
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Bitte geben Sie Modell, Baujahr und Fahrgestellnummer an und fügen Sie Fotos der Anschlüsse auf der Rückseite des Kombiinstruments und des Hauptgeräts sowie den MOST/360-Status bei.
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10) Häufig gestellte Fragen
Werden die OEM-Funktionen davon betroffen sein?
Mit einem speziell angepassten Kabelbaum und dem richtigen Protokoll bleiben die Lenktasten, das Parkradar bzw. die Parkkamera, das Reifendruckkontrollsystem (TPMS) und die Türwarnsignale funktionsfähig. Halten Sie stets einen Rückweg frei.
Funktioniert das mit den meisten Glasfaserverstärkern?
Ja – verwenden Sie den passenden Decoder/Adapter und passen Sie Verstärkung, Phase und Latenz an, um Rauschen und Verzögerungen zu minimieren. Dies gewährleistet eine stabile Kompatibilität des W213 MOST-Glasfaserverstärkers.
Handelt es sich hierbei um eine vollständige Umrüstung des W213-COMAND-Systems auf Android?
Ja, bei der Nachrüstung wird der alte Stack durch einen Nachrüstung eines Android-Autoradios im W213, wobei die OEM-Kabelbäume und CAN-Funktionen, sofern unterstützt, beibehalten werden.
Unterstützt es 360-Grad-Surround-Sound?
Ja, mit geprüften Verkabelungen und Protokollen für W213 – Integration der 360°-Kamera; automatische Aktivierung bei “R”, Front-Radar für niedrige Geschwindigkeiten und Logik für die sichere Rückfahrt.
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